Futurama

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Über Futurama Die Zeichentrick-Sci-Fiction-Serie stammt von Matt Groening. Dieser wurde vor allem durch "Die Simpsons" bekannt. Futurama ist seine zweite Serie, und Ähnlichkeiten zu der gelben Familie sind auf Anhieb erkennbar. Bestimmte Persönlichkeiten wie z. B. Homer Simpson kann man einwandfrei mit Bender vergleichen. «Futurama» sind praktisch die Simpsons der Zukunft. "Futurama" ist Sci-Fi der schönsten Art und "ein Ergebnis der vielen Ideen, die schon lange in meinem Kopf herumschwirren", sagt Matt Groening, bekennender Fan traditioneller Science-Fiction-Romane von Isaak Asimov, Philip K. Dick oder Robert Sheckley. Die Storys begeistern durch Witz, Intelligenz und die Liebe zum Detail, durch Groenings bewährten Humor, seine satirischen Seitenhiebe auf Gesellschaft, Showbizz, Politik und Science-Fiction-Klassiker. "Futurama" ist in der Machart eine einzigartige Mixtur aus traditionellen Handzeichnungen, Computeranimation und digitalen Grafiken mit aufwendigen Kamerafahrten und Bildern im dreidimensionalen Look. Schon auf den ersten Blick entdeckt man hier den "echten Groening": "Egal, was ich zeichne, immer kommen Glupschaugen und Überbiss heraus."

Doch wer meint, "Futurama" seien die "Simpsons" der Zukunft, irrt. "Der Unterschied zwischen beiden Serien ist: "Die 'Simpsons' sind Fiktion, und 'Futurama' ist real", sagt Matt Groening augenzwinkernd. Beim Verkaufsgespräch mit den zunächst skeptischen Verantwortlichen des US-Senders FOX griff der findige Produzent allerdings zu einer List: "Ich sagte ihnen 'Das sind die Simpsons in der Zukunft' - da tanzten die Dollar-Zeichen vor ihren Augen." Zu Recht! Denn in den USA ist die animierte Weltraumoper längst ein Renner. Bei der FOX-Premiere der ersten Staffel am 28. März 1999 schalteten ca. 19 Millionen Zuschauer ein.


Was bisher geschah

Das gegenwärtige Jahrtausend ist für den Pizzalieferjungen Fry wirklich kein Zuckerschlecken. Seine Freundin macht Schluss, eine Lieferung führt ihn kurz vor dem Millenium in ein verlassenes Labor und dann ist diese Lieferung bloss eine schlechter Scherz. Und als Er auf dieses weitere lausige Jahrtausend anstößt, kippt der Stuhl um und Fry kippt in eine Maschine, die ihn einfriert und ihn erst 1000 Jahre später wieder laufen lässt.

Auf der Suche nach seinem letzten noch lebenden Verwandten, seinem Ur-ur-ur-ur-ur-[...]-Großneffen Professor Hubert Farnsworth befreundet sich Fry mit Bender, einem alkoholsaufenden, kleptomanischen Roboter, an und trifft auf die Cryogenics-Angestellte Leela, die ihn erst einen Job aufzwingen will, dann aber selbst zum Jobdessateur wird. Professor Farnsworth gibt dem Team Jobs in seinem Paketlieferservice Planet Express, welches er gegründet hat, um seine Forschungsarbeiten zu finanzieren.

Ende oder doch Fortführung?

Produziert wurde die Serie ab 1999, das Ende kam 2003. Im US-TV lief die Serie bei dem Sender FOX, welcher Futurama immer sonntags um 20:30 Uhr ausstrahlte. Aufgrund von Sportereignissen entfiel die Serie jedoch oft, weshalb sich nicht viele Zuschauer fanden. Das war dann auch der ausschlaggebende Punkt für die Einstellung der Zeichentrickserie. So umfasst Futurama insgesamt 72 Episoden, die über fünf Staffeln aufgeteilt sind.

Anfang des Jahres 2006 verdichteten sich allerdings wiederum Gerüchte für eine Fortsetzung der Serie. FOX verlor allerdings das Interesse an Futurama und der US-Sender "Comedy Central" sicherte sich die Austrahlungsrechte der bisherigen 72 Episoden.

Gerade einpaar Monate später gab "Comedy Central" sein Ja-Wort für den Beginn der Produktionsarbeiten von vorläufig neuen 13 Episoden.

Grund für die Weiterführung von Futurama dürften die hohen Verkaufszahlen der DVDs sein. So wurde auch schon die “Fox”-Cartoon-Serie “Family Guy” am Leben erhalten. Eine Ausstrahlung der Episoden ist frühestens für den Sommer 2008 angedacht. 2010 wurde begonnen neue Folgen auszustrahlen die den letzten Film fortführten. Am 22. Oktober 2011 begann Pro7 mit der Ausstrahlung der neuen Staffel.

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